...stellt meine Modellfliegerei als Hobby vor.
Diverse Bauberichte und Informationen über meine Modellflugzeuge und das ganze Drumrum.
Silverlit X-Twin: Mein Einstieg in die Modellfliegerei.
AirAce B17: Erste Luftaufnahmen mit größerem Flieger..
Multiplex EasyStar: Der erste "echte" Flieger und seine modifizierten Nachfolger.
Multiplex TwinStar II: Stärker gegen den Wind und mein Querrudertrainer.
Multiplex Twister: Mein erster Impellerjet. Und auch der dritte...
Carson Eurofighter 2000: Mein zweiter Impellerjet.
Multiplex MiniMag: Sparbrötchenflieger zum Lernen von Starts/Landungen mit Fahrwerk.
Phase3 EF16: Nach dem Carson-Desaster ein flotterer Impellerjet.
Multiplex Cargo: Ein Traum wird wahr - viermotoriger Styrobomber mit Seltenheitswert.
Parkzone P51D: Ein flotter Tiefdecker Warbird zum Sonderpreis.
Multiplex Gemini: Doppeldecker-Spaß mit MPX-Qualität.
Sapac F22 Raptor: Mit Doppel-Impeller richtig Strom verbraten.
Durafly A380 Airbus: Es geht noch mehr - Vierfach Impeller-Airliner!
Silverlit PiccoZ: Erste Abenteuer mit Helis. 
eSky LAMA V4: Der erste Koaxheli zum kontrollierten Schwebenlernen.
HK450: Mein erstes 6 Kanal-Hongkong-Heli-Experiment.
Mein "neuestes" Hobby ist der Modellflug und die Luftfotographie. 

Seit Sommer 2006 hat mich der Modellbauvirus erwischt, ausgelöst durch einen Thread bei SomethingAwful, der das Thema hatte: Den meisten Spaß, den man für 20$ haben könnte. Es ging um einen Miniaturflieger, der fernsteuerbar ist. Nach kurzer Suche im Netz habe ich ihn dann gefunden und direkt gekauft - er war gerade für 18 Euro im Angebot.

Und nach ein paar Tagen hatte ich das kleine Dingen von Silverlit ganz gut unter Kontrolle und es machte einen Heidenspaß. In rascher Folge erwarb ich dann noch einen Doppeldecker, zwei weitere Eindecker und sogar einen Flieger in Jet-Form.

Nach fast einem Jahr reichte es mir dann aber nicht mehr aus, nur bei Windstille fliegen zu können und vor allem nicht 100% dorthin navigieren zu können, wo ich wollte. Und da entdeckte ich im Netz von AirAce die B17. Diese kam sogar mit einer kleinen Videokamera - das hörte sich ja richtig gut an. Ich habe noch kurz einen Flieger von Penny ausprobiert (Jamara irgendwas) - aber der war nicht in der Luft zu halten. Murks. Also die B17 erworben. 

Kurz noch aus dem Handy eine SD-Karte ausgebaut - ab in den Flieger und... festgestellt, das der ganz schön lange brauchte, bis er richtig Höhe gewann. Auch die Flugzeit war recht kurz, das Aufladen dauerte lange und die Steuerung war nicht besser als bei den kleinen Silverlits. Ein Übriges tat hinzu, das die Motoren gerne ausfielen bzw. ungleichmäßig schnell laufen und so der Flieger meist zu einer Seite zieht. Nicht so toll.

Die Entscheidung stand also fest: Es muss was besseres her. Nach einer recht langen Lektüre im Netz stand fest, es soll der Easystar von Multiplex werden. Das ist schon ein "erwachsener" Flieger, mit 35Mhz Steuerung, dicke, Akku und der doppelten Spannweite der B17. Nach ein paar Wochen Sparen war es dann Silvester 2007 soweit: Erstflug. Nach ein paar Tagen hatte ich den Easystar dann recht gut unter Kontrolle - zum Glück verzeiht das Material auch härtere Landungen recht gut. Damit war dann die Mitnahme der Kamera kein Problem mehr und auch eine echte (günstige) Digicam flog nun gerne mal mit.

Zuhause vergnügte ich mich abends ab und an mit einem PiccoZ Minihelikopter, den mir Tia geschenkt hat. Ein witziges Teil um damit die Katzen zu jagen.

Seitdem geht es in Abständen weiter, irgendwann war der dritte Easystar da, ein oder zwei Impellerjets aus Styro/EPP, ein dicker Twinstar 2 hatte sich dazugesellt, als windunanfälligeres Modell mit zwei Motoren. Teuer, aber für die Größe sehr agil, einfach zu fliegen und sieht toll aus in der Luft. Und es wuchs und wuchs... eine Momentaufnahme mal von Anfang 2009:


 

Letzte Aktualisierung am 12.02.2010